Anwendungsbeispiel: Zeitungsverlag

Internet geht vor: Bringen Sie die neuesten Nachrichten als erster.

Teams von Journalisten, Redakteuren, Fotografen und Layoutern arbeiten immer wieder fieberhaft daran, Termine einzuhalten und rechtzeitig zum Redaktionsschluss fertig zu sein, damit Tageszeitungen pünktlich erscheinen können. Und welche Zeitung – ob groß oder klein – verzichtet heute noch auf eine Online-Ausgabe, die natürlich eigene Abgabetermine hat, die noch knapper bemessen sind?

Da es bei den Online-Ausgaben zeitlich noch enger zugeht als bei den Druckausgaben, muss der Verleger dafür sorgen, dass die Online-Redaktion nicht auf die Druckausgabe warten muss. Aus diesem Grund wird häufig eine eigene Redaktion für Online-Nachrichten aufgebaut.

Und das Ergebnis? Um sich im heiß umkämpften Nachrichtenbereich an der Spitze behaupten zu können, gründen Zeitungsverleger Parallelredaktionen und geben erhebliche Summen für einen völlig separaten Publikationsbereich aus. Die Inhalte der gedruckten und der Online-Ausgabe sind zwar ähnlich, aber nicht einheitlich und nicht in sich konsistent. Manche Informationen sind nur in der einen, manche nur in der anderen Ausgabe vorhanden. Als Leser ist man bestenfalls verwirrt und findet schlimmstenfalls die gewünschten Informationen überhaupt nicht.

Muss das so sein?

Katastrophenszenario: Die »Druck geht vor«-Mentalität

Bei einigen Verlagen richtet sich der Produktionsprozess für das Web noch konsequent nach der Druckausgabe. Artikel werden in einem langwierigen Prozess geschrieben, umgeschrieben, redigiert, korrigiert und schließlich veröffentlicht. Erst wenn der gesamte Prozess abgeschlossen ist, kann der Artikel auch im Internet erscheinen.

Das Problem dabei ist, dass Informationen zurückgehalten werden, bis die Arbeitsabläufe im Druckbereich abgeschlossen sind: Ein Artikel kann erst dann im Internet erscheinen, wenn die Druckausgabe »steht« und die Rotationsmaschinen anrollen. Das ist normalerweise am späten Abend, und so verliert die Internet-Ausgabe an Aktualität und Schlagkraft.

Eine provisorische Lösung

Um dieses Problem zu umgehen, hat man in vielen Verlagen eigene Redaktionen für die Druckausgabe und für die Online-Ausgabe gegründet. Das erhöht aber die Personalkosten, und die Berichterstattung ist nicht mehr »aus einem Guss«. Noch teurer wird es, wenn – wie in einigen Verlagen geschehen – externe Dienstleister dafür bezahlt werden, Inhalte aus der Druckausgabe zu entnehmen und sie für das Internet aufzubereiten.

Gibt es keine bessere Lösung?

Ja. Die gibt es.

Dynamic Publishing – ein dynamischer Prozess für alle Ausgabemedien

Mit Quark® Dynamic Publishing Solution können Verlage jetzt jederzeit einheitliche Informationen über alle Kanäle veröffentlichen und in sich konsistente Artikel in der Druckausgabe, online oder auf sonstigen elektronischen Wegen veröffentlichen.

Dynamic Publishing legt den Schwerpunkt auf strukturierte Inhalte, die an einem zentralen Speicherort verwaltet werden – »Inhalt geht vor«. In einem automatisierten Verfahren werden dann Inhalte aus diesem zentralen Speicherort entnommen und laufend oder entsprechend der jeweiligen Veröffentlichungsfrequenz in die verschiedenen Ausgaben (Druck- oder Online-Ausgabe) eingestellt.

Damit befreit sich die Online-Ausgabe aus ihrer Abhängigkeit von der gedruckten Ausgabe, und beide Ausgaben bringen jeweils absolut zuverlässig die aktuellen Informationen.

Resultat

  • Sie sind der erste, der eine aktuelle Nachricht bringt – völlig unabhängig von Abgabeterminen für andere Medien.
  • Sie erwerben sich einen guten Ruf als zuverlässige Informationsquelle.
  • Sie können mehr Kanäle bedienen und machen es dadurch Ihren Lesern noch bequemer.
  • Sie können sich mit neuen Medienformen schnell andere Einnahmequellen erschließen.

Hier finden Sie Beispiele dafür, wie sich Ihre Investitionen in Dynamic Publishing bezahlt machen.

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